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	<title>Comments on: CMS-Setup: Wo liegen die Probleme beim Einsatz der Job Jackets?</title>
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	<description>PrePress und Publishing Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jul 2010 06:52:47 +0200</lastBuildDate>
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		<title>By: Jens Baranek</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/cms-setup-wo-liegen-die-probleme-beim-einsatz-der-job-jackets/comment-page-1#comment-9517</link>
		<dc:creator>Jens Baranek</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 12:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Die Nützlichkeit von Vorgaben ist im Grunde nicht zu kritisieren, sie bleibt aber ein Muster ohne Wert, wenn keine Möglichkeiten bestehen, Vorgaben obligatorisch zu machen.
Für einen allein agierenden Grafiker mag es Gängelung sein, aber bei Arbeiten im Team z.B. einer Werbeagentur ist das alles nur eine Fehlerquelle mehr, solange die Mitarbeiter nicht gezwungen werden können, die Option &quot;Projekt aus Ticket&quot; auch zu verwenden.
Wünschenswert wäre, dass Quark hier Vorgaben ermöglicht, die als Option bestimmte Eingaben und Menüeinträge sperrt.
Im jetzigen Zustand wage ich es nicht, unseren Mitarbeitern die Job Jackets zur Pflicht zu machen. Es käme nur dabei heraus, dass Projekte genauso mangelhaft bei mir ankommen wie vorher auch, mit einem einzigen Unterschied: Es wären dann Projekte MIT und OHNE Job Jackets - ehrlich gesagt, dann habe ich lieber nur Dokumente OHNE Job Jackets, als auch noch nach den zusätzlichen Fehlerquellen weiterer Optionen zu suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nützlichkeit von Vorgaben ist im Grunde nicht zu kritisieren, sie bleibt aber ein Muster ohne Wert, wenn keine Möglichkeiten bestehen, Vorgaben obligatorisch zu machen.<br />
Für einen allein agierenden Grafiker mag es Gängelung sein, aber bei Arbeiten im Team z.B. einer Werbeagentur ist das alles nur eine Fehlerquelle mehr, solange die Mitarbeiter nicht gezwungen werden können, die Option &#8220;Projekt aus Ticket&#8221; auch zu verwenden.<br />
Wünschenswert wäre, dass Quark hier Vorgaben ermöglicht, die als Option bestimmte Eingaben und Menüeinträge sperrt.<br />
Im jetzigen Zustand wage ich es nicht, unseren Mitarbeitern die Job Jackets zur Pflicht zu machen. Es käme nur dabei heraus, dass Projekte genauso mangelhaft bei mir ankommen wie vorher auch, mit einem einzigen Unterschied: Es wären dann Projekte MIT und OHNE Job Jackets &#8211; ehrlich gesagt, dann habe ich lieber nur Dokumente OHNE Job Jackets, als auch noch nach den zusätzlichen Fehlerquellen weiterer Optionen zu suchen.</p>
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		<title>By: Jens Baranek</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/cms-setup-wo-liegen-die-probleme-beim-einsatz-der-job-jackets/comment-page-1#comment-9478</link>
		<dc:creator>Jens Baranek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mich zwar bisher erst kurz mit den Job Jackets beschäftigt, meiner Meinung nach ist das Konzept noch ziemlich unausgegoren.
Wenn es - wie ich das bisher verstanden habe - auf ein reines Preflight hinausläuft, bin ich mit der Software Flightcheck definitiv besser bedient.
Das ein Grafiker mittels der Job Jackets ein Layout prüfen kann, nützt mir als Reinzeichner in einer Werbeagentur gar nichts: In der Praxis darf ich mich jedem Kreativen 20 Minuten auf den Schoß setzen um das zu erklären, mir ein &quot;Jaja&quot; anhören und ändern wird sich gar nichts. Es werden dieselben mangelhaften Dokumente bei mir ankommen wie vorher auch.
Zu erwarten wäre gewesen, dass ein Job Jacket die Anlage nicht definierter Eigenschaften (z.B. falsche Farben) BLOCKIEREN kann - z.B. mittels einer Dialogbox &quot;Diese Farbe entspricht nicht blablabla ...&quot;.
Stattdessen nur ein weiteres, kompliziertes und in meinen Augen unnötiges System - das kann ich meinen Mitarbeitern in der Kreation (und letzlich meinen Vorgesetzten) nicht vermitteln.

&lt;em&gt;[Georg Obermayr]: Ich denke nicht, dass ich Job Jackets jetzt hier verteigen muss, aber ein bißchen mehr als &quot;nur Preflight&quot; sind sie schon. Es geht um Sicherheit auf mehreren Ebenen: Es kann schon zum Vorteil werden, wenn beim Erstellen des Dokuments bereits Seitenzahl und -Format sowie andere Vorgaben richtig eingestellt sind. Es kann in vielen Umgebungen von Nutzen sein, wenn etwa Hausfaben oder Stilvorlagen von mehreren Dokumenten gemeinsam genutzt werden und diese sich dann bei Änderungen durchsynchronisiert werden. Natürlich kommt auch noch das erwähnte Preflight bei der Ausgabe dazu, aus meiner Sicht ergänzt das aber eher die bereits zuvor aufgespannten Sicherheitsnetze. Der von Ihnen genannte Fall, also der Hinweis auf Verbote während der Erstellung ist sicher richtig - hier ist Quark in der Pflicht. Umgekehrt muss man auch fragen: Wo hört sinnvolle Information auf und wo fängt Gängelung von Anwendern an?&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich zwar bisher erst kurz mit den Job Jackets beschäftigt, meiner Meinung nach ist das Konzept noch ziemlich unausgegoren.<br />
Wenn es &#8211; wie ich das bisher verstanden habe &#8211; auf ein reines Preflight hinausläuft, bin ich mit der Software Flightcheck definitiv besser bedient.<br />
Das ein Grafiker mittels der Job Jackets ein Layout prüfen kann, nützt mir als Reinzeichner in einer Werbeagentur gar nichts: In der Praxis darf ich mich jedem Kreativen 20 Minuten auf den Schoß setzen um das zu erklären, mir ein &#8220;Jaja&#8221; anhören und ändern wird sich gar nichts. Es werden dieselben mangelhaften Dokumente bei mir ankommen wie vorher auch.<br />
Zu erwarten wäre gewesen, dass ein Job Jacket die Anlage nicht definierter Eigenschaften (z.B. falsche Farben) BLOCKIEREN kann &#8211; z.B. mittels einer Dialogbox &#8220;Diese Farbe entspricht nicht blablabla &#8230;&#8221;.<br />
Stattdessen nur ein weiteres, kompliziertes und in meinen Augen unnötiges System &#8211; das kann ich meinen Mitarbeitern in der Kreation (und letzlich meinen Vorgesetzten) nicht vermitteln.</p>
<p><em>[Georg Obermayr]: Ich denke nicht, dass ich Job Jackets jetzt hier verteigen muss, aber ein bißchen mehr als &#8220;nur Preflight&#8221; sind sie schon. Es geht um Sicherheit auf mehreren Ebenen: Es kann schon zum Vorteil werden, wenn beim Erstellen des Dokuments bereits Seitenzahl und -Format sowie andere Vorgaben richtig eingestellt sind. Es kann in vielen Umgebungen von Nutzen sein, wenn etwa Hausfaben oder Stilvorlagen von mehreren Dokumenten gemeinsam genutzt werden und diese sich dann bei Änderungen durchsynchronisiert werden. Natürlich kommt auch noch das erwähnte Preflight bei der Ausgabe dazu, aus meiner Sicht ergänzt das aber eher die bereits zuvor aufgespannten Sicherheitsnetze. Der von Ihnen genannte Fall, also der Hinweis auf Verbote während der Erstellung ist sicher richtig &#8211; hier ist Quark in der Pflicht. Umgekehrt muss man auch fragen: Wo hört sinnvolle Information auf und wo fängt Gängelung von Anwendern an?</em></p>
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		<title>By: Jean-Claude Siegrist</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/cms-setup-wo-liegen-die-probleme-beim-einsatz-der-job-jackets/comment-page-1#comment-5115</link>
		<dc:creator>Jean-Claude Siegrist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 13:32:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.georgobermayr.de/index.php/cms-setup-wo-liegen-die-probleme-beim-einsatz-der-job-jackets#comment-5115</guid>
		<description>A question: During the creation of a job ticket, in which ressources (where) have I to set that I want facing pages with an automatic text bloc for the layout of a classic book? 
Thanks for your help!

&lt;em&gt;[Georg Obermayr]: Here’s the workflow to achive your goal: 
- Go to the Job Jackets Manager and choose &quot;Advanced Settings&quot; 
- Create a new Job Jacket 
- Select the Job Jacket and go to the &quot;Layout Specifications&quot; 
- Create a new Layout Specification 
- Define page size, count and the other needed parameters 
- Unfortunately in QuarkXPress 7.1 you are not able to predefine master pages and automatic text blocks so you can not completely pre-setup a book with job Jackets. Maybe in the next version... 
- Last Step, most important: Select the Standard Job TICKET, go to &quot;Layout&quot; and set your newly created layout specification in the corresponding tab.
Hope this helps.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A question: During the creation of a job ticket, in which ressources (where) have I to set that I want facing pages with an automatic text bloc for the layout of a classic book?<br />
Thanks for your help!</p>
<p><em>[Georg Obermayr]: Here’s the workflow to achive your goal:<br />
- Go to the Job Jackets Manager and choose &#8220;Advanced Settings&#8221;<br />
- Create a new Job Jacket<br />
- Select the Job Jacket and go to the &#8220;Layout Specifications&#8221;<br />
- Create a new Layout Specification<br />
- Define page size, count and the other needed parameters<br />
- Unfortunately in QuarkXPress 7.1 you are not able to predefine master pages and automatic text blocks so you can not completely pre-setup a book with job Jackets. Maybe in the next version&#8230;<br />
- Last Step, most important: Select the Standard Job TICKET, go to &#8220;Layout&#8221; and set your newly created layout specification in the corresponding tab.<br />
Hope this helps.</em></p>
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