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	<title>Georg Obermayr</title>
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	<description>PrePress und Publishing Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Nov 2012 13:30:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Medienproduktion: Das Ende des Wasserfalls</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 13:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wasserfall-Prozess in der Medienproduktion ist am Ende. Heute braucht es agile Prozesse. Eine kleine Vorschau auf unser Buch "Agile Publishing"]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><i>Dieser Text ist eine kleine Vorschau auf dass, was Sie in unserem Buch „Agile Publishing“ erwartet. Wir versuchen gerade auf Kickstarter das Projekt zu finanzieren: </i></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing" target="_blank"><i>www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing</i></a></strong></p>
<p><strong><i>Sie wollen mehr davon? Dann unterstützen Sie uns auf Kickstarter und ermöglichen Sie so ein Projekt, das (ihr) Publishing verändert!</i></strong></p>
<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Wasserfall.jpg" alt="" title="Wasserfall" width="580" height="438" class="alignnone size-full wp-image-670" /></p>
<p>In den letzten Jahren haben sich viele der Rahmenbedingungen, in denen wir Medienproduktion und Publishing betreiben, radikal geändert: Neue Medien sind entstanden, alte haben sich gewandelt, das Internet ist sozial geworden und die Digitalisierung gräbt sich immer tiefer in unsere Gesellschaft. <span class="highlight">Trotzdem hat sich in den Prozessen, wie wir Publishing organisieren, erstaunlich wenig geändert.</span> Im Wesentlichen wird in den meisten Unternehmen immer noch mit den klassischen Methodiken gearbeitet. <strong>Das Schlüsselwort ist hier der „Wasserfall-Prozess“ (engl. Waterfall).</strong></p>
<p>Wasserfall-Prozesse sind linear und sequenziell. Sie fußen auf dem Schrittweisen abarbeiten von Prozessschritten durch Fachspezialisten. Printproduktion ist prädestiniert für eine Wasserfall-basierte Vorgehensweise:</p>
<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Printproduktion.png" alt="Wasserfall-Prozess in der Printproduktion" title="Wasserfall-Prozess in der Printproduktion" width="580" height="326" class="alignnone size-full wp-image-665" /></p>
<p>Interessanterweise wurde in vielen Agenturen mit Aufkommen des Internets und des Web-Designs die gleiche Prozess-Systematik auch auf das digitale Medium übertragen:</p>
<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Webproduktion.png" alt="Wasserfall-Prozess in der Webproduktion" title="Wasserfall-Prozess in der Webproduktion" width="580" height="326" class="alignnone size-full wp-image-666" /></p>
<p><strong>Die Probleme von Wasserfall-Prozessen liegen auf der Hand, hier eine kleine Auswahl:</strong></p>
<ul>
<li>Der <span class="highlight">nächste Prozessschritt muss die Fehler des vorherigen ausbügeln.</span></li>
<li>Der vorgelagerte Prozessschritt muss für alle nachgelagerten mitdenken um Probleme zu vermeiden.</li>
<li>Je <span class="highlight">später im Prozess ein Fehler entdeckt wird desto aufwändiger wird es ihn zu beheben.</span></li>
<li>Ungenaue Briefings und Konzepte führen zu ungenauen Designs und zu Mehraufwänden in der Umsetzung.</li>
<li><span class="highlight">Informationen gehen durch den Prozess und an den Schnittstellen verloren</span> oder werden verfälscht (Stichwort „Flüsterpost“).</li>
<li>Kommunikation zwischen den Bereichen findet oft nur an den Schnittstellen und Übergabepunkten statt.</li>
</ul>
<p>In der Printproduktion mögen diese Schwachstellen lange vernachlässigbar gewesen sein. <em>Bereits bei der klassischen Produktion von Webseiten (von Responsive Design ist hier noch gar nicht die Rede) stoßen Wasserfall-Prozesse aber an ihre Grenzen.</em> So ist es auch kein Wunder, dass außerhalb der Agentur-Szene, in Unternehmen, die traditionell eher aus der Software-Entwicklung kommen, andere Prozess-Formen kultiviert wurden: Agile Prozesse. <span class="highlight">Jetzt, mit Digital Publishing rund um Apps, Tablets und Smartphones aber auch anderen „neuen“ Marketingthemen wie Social Media kann es auch in der Medienproduktion nicht mehr geleugnet werden:</span> <strong>Der Wasserfall ist am Ende.</strong></p>
<p>Um Medienerlebnisse zu organisieren, die sich z.B. auf Tablets natürlich anfühlen, braucht es eine dichtere Integration der Fachbereiche und eine Lösung vom Spezialistentum und Sandkastendenken. Agile Prozesse – Scrum ist hier ein großes Schlagwort – sind die Antwort, bedeuteten aber auch einen echten Kulturbruch. <span class="highlight">Agilität heißt interdisziplinäre Zusammenarbeit, schrittweise (iterative und inkrementelle) Entwicklung eines Endprodukts und eine methodische Vorgehensweise.</span></p>
<p>Nur wenn die Mauern zwischen Abteilungen und Spezialisten abgerissen werden, können zum Medium passende Lösungen entstehen. Um etwa ein pfiffiges Feature für ein digitales Magazin zu entwickeln reicht das singuläre Fachwissen von Grafikern, Redakteuren und Programmierern nicht aus. <span class="highlight">Es braucht die Integration dieser Disziplinen und die Verankerung dieser Integration in Unternehmenskultur und Prozessen.</span></p>
<p><strong><i>Wie aber kann Medienproduktion konkret agil organisiert werden? Was kann von Scrum gelernt werden? Wie sehen geeignete Prozesse für digitales und analoges Publishing aus? Welche Rollen haben die Personen im Team? Welche neuen Rollen entstehen? Wie können über bessere Prozesse wirklich integrierte und crossmediale Medienprodukte entstehen?</i></strong></p>
<p><strong><i>Die Antworten auf diese – und viele weitere – Fragen finden Sie in unserem Buch „Agile Publishing“. Helfen Sie uns auf Kickstarter, dass wir dieses Projekt für Sie realisieren können:</i></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing" target="_blank"><i>www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing</i></a></strong></p>
<p><i><strong>Vielen Dank!</strong><br />
</i>Georg Obermayr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wasserfall-Foto: © Flickr.com by baaker2009</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kickstarter: Agile Publishing</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/kickstarter-agile-publishing</link>
		<comments>http://www.georgobermayr.de/index.php/kickstarter-agile-publishing#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 21:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamic Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Agile Publishing ist ein Kickstarter Projekt zur neuen Welt des Publishing. Ein Buch, für das wir Ihre Unterstützung brauchen!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Agile_Publishing.jpg" alt="Agile Publishing: Unser Kickstarter Projekt" title="Agile Publishing" width="590" height="443" class="alignnone size-full wp-image-648" /></p>
<p>Aus Schwingungen werden Wellen und aus Wellen werden Fluten: Als das erste iPad erschien und ich nur wenige Monate später in Hamburg über die IFRA Expo ging, sah ich eine Branche, die noch nicht wußte, ob sie nur ein neues Spielzeug entdeckt hatte, oder einen echten &#8220;Game-Changer&#8221;. <strong>Heute, nach vielen Vorträgen, Artikeln, Gesprächen und nicht zuletzt tiefer Hands-On Erfahrung in Organisation und Umsetzung von zig Digital Publishing-Projekten, weiß ich: Das Tablet bleibt, und die Wellen, die es schlägt werden immer größer.</strong></p>
<p>In dieser Zeit ist bei mir und zwei Partnern – Matthias Günther und Detlev Hagemann – die Idee gereift unsere Erfahrungen und Gedanken zu einer sich verändernden Publishing-Landschaft in geschriebener und umfassender Form zu destillieren. <strong>Wir sind daher sehr stolz heute ein Kickstarter-Projekt präsentieren zu können, dass Potential hat zu einem Kompass in der immer dynamischeren Medienproduktion zu werden: <span class="highlight"><em>Agile Publishing.</em></span></strong></p>
<h2><a href="http://www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing" target="_blank"><strong>www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing</strong></a></h2>
<p>Schon die Machart des Projekts zeigt, wie viel sich verändert hat: Wir arbeiten mit Kickstarter weil Crowdfunding kein schneller Trend ist, sondern ein zeitgemäßer digitaler Weg zur Finanzierung von Projekten. Und wir arbeiten als Self-Publisher, weil die Rolle von Verlagen dramatisch auf den Kopf gestellt wird.</p>
<p>Das Buch (in Deutsch und Englisch) wird keine Beschreibung über die Funktionsweise einzelner Computer-Programme werden. Vielmehr wollen wir auf einem strategischen, aber auch sehr praxisnahen Level beschreiben, welche Change-Prozesse im Publishing ablaufen, und wie diese konkret aussehen können:</p>
<div class="alert yellow"><strong>Organisation:</strong> Wie sehen neue Wege der Zusammenarbeit aus? Wie werden Teams organisiert? Welche Prozesse sind für eine moderne Medienproduktion geeignet? Was können wir von Scrum lernen?Was ist Medienkompetenz? Print first &#8211; Digital first &#8211; Content first?</div>
<div class="alert yellow green"><strong>Kreation:</strong> Wie entstehen echte Medienerlebnisse? Warum werden User Experience Design und Storytelling wichtig? Wie baut man Navigationskonzepte und Informationsarchitekturen? Welche Schlüsse sind aus Analytics-Auswertungen zu ziehen?</div>
<div class="alert yellow green red"><strong>Technologie:</strong> Welche Dateiformate werden in Zukunft relevant? Wie sieht die Infrastruktur aus? Wie kommen wir zu adaptiven und responsive Layouts? Welche Distributionskanäle gibt es? Wie machen wir die Medienproduktion medienneutral?</div>
<p>Diese und andere Themen wollen wir in unserem Buch behandeln und Ihnen so einen Werkzeugkasten in die Hand geben, der Sie in die Lage versetzt Ihre Arbeitsumgebung zu verändern: <span class="highlight">In eine Umgebung, die den Herausforderungen des modernen Publishing gewachsen ist.</span></p>
<p><span class="highlight"><strong>Doch dafür brauchen wir Sie: Ein Buch zu schreiben ist aufwändig und kostet Geld. Mit dem Kickstarter-Projekt wollen wir unsere größten Ausgaben decken. <em>Helfen Sie mit: Unterstützen Sie uns auf Kickstarter und erzählen Sie Ihren Kollegen und Freunden von unserem Projekt. So können wir gemeinsam etwas schaffen, dass Bestand hat!</em></strong></span></p>
<p><strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing" target="_blank">www.kickstarter.com/projects/agilepublishing/agile-publishing</a></strong><br />
<strong>Eine deutschsprachige Projektbeschreibung gibt es hier: <a href="http://www.agile-publishing.de " target="_blank">www.agile-publishing.de </a></strong></p>
<p>Vielen Dank!<br />
<em>Georg Obermayr </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Publisher Making-Of: PDFX-ready App</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/publisher-making-of-pdfx-ready-app</link>
		<comments>http://www.georgobermayr.de/index.php/publisher-making-of-pdfx-ready-app#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 17:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[QuarkXPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Fachzeitschrift Publisher hat mich gefragt, wie ich die PDFX-ready Leitfaden App entwickelt habe und welche Tools und Methodiken dabei zum Einsatz kamen. Das Ergebnis ist ein Gespräch mit Matthias Schüssler das als Videocast festgehalten wurde und bereits jetzt verfügbar ist. Im August erscheint die zugehörige Print-Ausgabe des Publishers. Das PDFX-ready iPad App können Sie hier herunterladen: Link zum App Store&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Fachzeitschrift <a href="http://www.publisher.ch/" target="_blank">Publisher</a> hat mich gefragt, wie ich die PDFX-ready Leitfaden App entwickelt habe und welche Tools und Methodiken dabei zum Einsatz kamen.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein Gespräch mit Matthias Schüssler das als Videocast festgehalten wurde und bereits jetzt verfügbar ist. Im August erscheint die zugehörige Print-Ausgabe des Publishers.</p>
<p>Das PDFX-ready iPad App können Sie hier herunterladen: <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/pdfx-ready/id500554694?mt=8" target="_blank">Link zum App Store&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quark kauft PressRun &#8211; XML trifft HTML5</title>
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		<comments>http://www.georgobermayr.de/index.php/quark-kauft-pressrun-xml-trifft-html5#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamic Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Analyse. Warum hat Quark PressRun gekauft? Was ist PressRun und was macht das Produkt so interessant?  Am 29.05. hat Quark bekannt gegeben die Firma Mobile IQ gekauft zu haben. Mobile IQ ist ein englisch/amerikanisches Unternehmen dessen Produkt PressRun heißt. Es handelt sich um die erste Akquisition von Quark seit der Übernahme durch Platinum Equity. PressRun ist ein Ecosystem für das Publishing auf Tablets und mobilen Geräten. Dabei bietet PressRun die Möglichkeit Designs im Layoutprogramm mit interaktiven Features (Diashows, Audio, Video, Hotspots usw.) anzureichern und in gebrandeten Kiosk-Apps zu publizieren. Das ist erstmals nichts besonderes, schließlich gibt es mittlerweile eine ganze ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Analyse. Warum hat Quark PressRun gekauft? <strong>Was ist PressRun und was macht das Produkt so interessant? </strong></strong></p>
<p><strong><strong></strong></strong>Am 29.05. hat Quark bekannt gegeben die Firma Mobile IQ gekauft zu haben. Mobile IQ ist ein englisch/amerikanisches Unternehmen dessen Produkt PressRun heißt. Es handelt sich um die erste Akquisition von Quark seit der Übernahme durch Platinum Equity.</p>
<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/PressRun_Header1.jpg" alt="" title="PressRun_Header" width="620" height="450" class="alignnone size-full wp-image-627" /></p>
<p>PressRun ist ein Ecosystem für das Publishing auf Tablets und mobilen Geräten. Dabei bietet PressRun die Möglichkeit Designs im Layoutprogramm mit interaktiven Features (Diashows, Audio, Video, Hotspots usw.) anzureichern und in gebrandeten Kiosk-Apps zu publizieren. Das ist erstmals nichts besonderes, schließlich gibt es mittlerweile eine ganze Latte an Lösungen für das Digital Publishing. <strong>Was PressRun aus dem Markt herausragen lässt, ist der technische Unterbau: <span class="highlight">Digitale Magazine von PressRun basieren auf HTML5.</span></strong> Dieses in der Branche ziemlich einzigartige Know-How zur Umwandlung von hochwertigen Designs in HTML5-Seitenbeschreibungen hat sich Quark jetzt gesichert. Damit Digital Publishing als Technologie zukunftssicher aufgestellt werden kann, ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung:</p>
<ul>
<li><strong>Skalierbarkeit:</strong> Die neuen digitalen Medien, seien es Tablets oder Smartphones, sind an vorderster Front immer auch Internet-Medien. Ein hochwertiger Support für HTML5, CSS3 und JavaScript ist also für diese Geräte betriebskritisch. <span class="highlight">Wenn eine Publishing-Plattform, wie es bei PressRun der Fall ist, auf Web-Technologien aufsetzt, kann diese schneller und besser auf andere Geräte und Geräte-Plattformen skaliert werden.</span> Die klassischen Probleme von Digital Publishing-Tools der ersten Generation, die auf PNG oder (besser) PDF basieren, wie Datenmenge, Durchsuchbarkeit oder verschiedene Bildschirm-Seitenverhältnisse werden durch geschickten Einsatz von HTML5 komplett umgangen. Neue Hardware-Bedingungen wie Retina-Displays sind für PressRun dadurch keine so große Herausforderung wie für andere Anbieter. Auch der Sprung auf die klassische Desktop-Plattform sollte für PressRun relativ einfach möglich sein, während hier andere gerade anfangen mit Bild-basierten Lösungen zu experimentieren.</li>
<li><strong>Publishing-Prozesse:</strong> PressRun ist im Wesentlichen eine XML-Maschine. Die Technologie nimmt XML-Dateien entgegen und transformiert daraus die HTML5-Seitenbeschreibung. <span class="highlight">Dadurch passt PressRun exakt in die XML-getriebene Dynamic Publishing-Philosophie von Quark.</span>Gerade in diesem Bereich sind aus der Verbindung Quark/PressRun viele Impulse zu erwarten. Andere Digital Publishing-Lösungen lassen sich nur schwer automatisieren und im industriellen Maßstab betreiben. Mit einer End-to-End XML-Lösung wie sie Quark anbietet und mit PressRun weiter komplettiert ist das dagegen kein Problem. <span class="highlight">Übrigens bietet PressRun auch eine Schnittstelle zu InDesign. Quark hat angekündigt, diese in Zukunft weiterhin zu forcieren und auszubauen.</span> Womit Quark in der interessanten Lage ist, eine Digital Publishing-Lösung für InDesign anbieten zu können, die deutlich über die derzeitige Lösung von Adobe hinausgeht.
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_622" class="wp-caption alignnone" style="width: 384px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/06/benefits2.jpg" title="Publishing Prozess" width="374" height="278" class="size-full wp-image-622" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Grafik: PressRun</dd>
</dl>
</div>
</li>
<li><strong>Benutzererlebnis:</strong> Auch für den Tablet-Anwender bietet HTML5 einige Vorteile, die PNG- oder PDF-basierte digitale Magazine nur schwer realisieren können: So wird etwa die Datenmenge der Magazine kleiner, da die Seitenelemente in ihrer natürlichsten Form aufgebaut werden. Text lässt sich nicht nur auswählen und durchsuchen – selbst für etwas so banales waren bisher aufwändige Krücken notwendig – sondern oft sogar vergrößern. Die Integration von Social Media Buttons und Analyse-Code wird ebenfalls deutlich erleichtert. <span class="highlight">Erst durch diese Funktionen werden viele Vorteile des Mediums Tablet wirklich ausgenutzt.</span></li>
<li><strong>Nachhaltigkeit:</strong> HTML5, CSS3 und JavaScript sind ohne Zweifel entscheidende Schlüsseltechnologien. Ihre Weiterentwicklung steht für viele Unternehmen und Institutionen an höchster Priorität. Eine Publishing-Plattform, die sich eng an diese Technologien bindet ist schon per se nachhaltig. Schließlich profitiert sie automatisch von den Neuerung und Fortschritten in den Standards. <span class="highlight">PressRun bzw. Quark können sich darauf konzentrieren auf Grundlage von HTML5 und Co. Mehrwerte zu bieten; sie müssen nicht aufwändig eigene Viewer-Technologien programmieren und pflegen.</span> So wie sich unsere Web-Technologien weiterentwickeln, so wie neue Gestaltungs- und Interaktionsmöglichkeiten entstehen, so wird auch die PressRun-Technologie fortschreiten.</li>
</ul>
<p>Trotz (oder gerade wegen) aller Fragmentierung von Plattformen und Geräten: HTML5 ist die Herzschlagtechnologie der neuen digitalen Medienwelt. Eigentlich war es schizophren zu glauben, trickreich übereinander gestapelte Bilder seien die natürliche Lebensform des modernen Digital Publishing. <span class="highlight">Mit der Übernahme von PressRun stößt Quark jetzt die Tür zu zukunftstauglicheren Lösungen weit auf. <strong>Zeit erwachsen zu werden, Digital Publishing.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interessante Links zu PressRun:</strong><br />
Interaktions-Features: <a href="http://www.pressrun.com/platform/features/" target="_blank">http://www.pressrun.com/platform/features/</a><br />
PressRun und HTML5: <a href="http://www.pressrun.com/resources/pressrun-and-html5/" target="_blank">http://www.pressrun.com/resources/pressrun-and-html5/</a><br />
Referenzen: <a href="http://www.pressrun.com/clients/" target="_blank">http://www.pressrun.com/clients/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Georg Obermayr</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Retina-Displays und die Medienproduktion</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/retina-displays-und-die-medienproduktion</link>
		<comments>http://www.georgobermayr.de/index.php/retina-displays-und-die-medienproduktion#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georgobermayr.de/index.php/?p=337</guid>
		<description><![CDATA[Das Retina-Display im „neuen iPad“ (3. Generation) ist eine Wucht. Durch die verdoppelte Zahl und Dichte an Pixeln sowie die gesteigerte Sättigung des Displays entsteht ein wesentlich hochwertigeres Benutzererlebnis. Das ganze ist vergleichbar mit dem Aha-Effekt bei der Einführung des Retina-Displays auf dem iPhone. Nur dass wir es jetzt beim iPad mit einem wesentlich größeren Display zu tun haben, das in Abmessung, Proportion und Anmutung vielen gedruckten Produkten nicht unähnlich ist. Das neue iPad setzt hier einen Benchmark, der Fragen aufwirft zu Nachhaltigkeit und technischer Umsetzung unserer bisherigen Digital Publishing- und Online Publishing-Strategien. Wie auf Retina-getriebenen iPhones merkt man auch ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Retina-Display im „neuen iPad“ (3. Generation) ist eine Wucht. Durch die verdoppelte Zahl und Dichte an Pixeln sowie die gesteigerte Sättigung des Displays entsteht ein wesentlich hochwertigeres Benutzererlebnis. Das ganze ist vergleichbar mit dem Aha-Effekt bei der Einführung des Retina-Displays auf dem iPhone. Nur dass wir es jetzt beim iPad mit einem wesentlich größeren Display zu tun haben, das in Abmessung, Proportion und Anmutung vielen gedruckten Produkten nicht unähnlich ist. Das neue iPad setzt hier einen Benchmark, der Fragen aufwirft zu Nachhaltigkeit und technischer Umsetzung unserer bisherigen Digital Publishing- und Online Publishing-Strategien.</p>
<p><span id="more-337"></span></p>
<p>Wie auf Retina-getriebenen iPhones merkt man auch auf dem neuen iPad ganz deutlich, ob App-Interfaces oder Inhalte für das neue Display optimiert wurden oder nicht. Ein gutes Beispiel sind die Icons der Apps <em>(Screenshots jeweils vom neuen iPad in Originalgröße und ohne zusätzliche Kompression)</em>:</p>
<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Retina-Icons2.jpg" alt="" title="Retina-Icons" width="620" height="390" class="alignnone size-full wp-image-607" /></p>
<p>Dieser Unterschied wird sich mit der Zeit egalisieren, da viele Entwickler entsprechend optimierte Versionen ihrer Apps bereitstellen werden. Spannender ist die Frage nach der Qualität der Inhalte, die innerhalb unserer Apps und Webseiten ablaufen.</p>
<p>Ein Blick auf große Publikumsseiten wie spiegel.de zeigt: Das Web ist noch nicht ausreichend vorbereitet auf Displays, die mit Offsetdruck-ähnlichen Auflösungen arbeiten.</p>
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_346" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-346" title="Spiegelonline" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Spiegelonline1.jpg" alt="" width="580" height="542" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Screenshot aus Platzgründen neu arrangiert</dd>
</dl>
</div>
<p>Die New York Times hat zum Launch des neuen iPads eine überarbeitete Version ihrer App herausgebracht die mit Retina-optimierten Bilder aufwartet. Apple hat begonnen seine Website neben den klassischen Bildern zusätzlich mit hochauflösenden Fassungen auszustatten. Unterstellt man, dass das neue iPad ein ähnlicher Verkaufserfolg wird wie die Vorgängerversionen, wird es Zeit sich im Screen-Design vom „heiligen 72 ppi-Mantra“ zu verabschieden. Es ist interessant, dass durch das Retina-Display einige Entwicklungen zusammengeführt werden, die in den letzten Jahren im Online-Publishing zu beobachten waren:</p>
<ul>
<li><strong><em>Bilder:</em></strong> 72 ppi und die daraus abgeleiteten Pixelgrößen sind zu wenig um auf Retina-Displays in Tabletgröße ein wirklich überzeugendes Nutzererlebnis bieten zu können, das den Vergleich mit entsprechend optimierten Bildern standhält. Auch die rechnerischen 264 ppi des neuen iPad müssen nicht das Maß der Dinge sein, da Inhalte auf dem iPad mit den bekannten Gesten laufend vergrößert und verkleinert werden. Wenn die Qualität der Bilder steigt könnte der abschätzige Spruch von Printlern im Web gäbe es nur „Schund-Bilder“ bald der Vergangenheit angehören.</li>
<li><strong><em>Bandbreite:</em></strong> Höhere Bildqualität in Online-Medien wird überhaupt erst vernünftig möglich durch die in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigerten Datenübertragungsraten im Internet.</li>
<li><strong><em>Vektoren:</em></strong> Logos und Symbole sind auf dem Screen heute meistens Bilder. Vektorbasierten Web-Dateiformaten (etwa SVG) wird durch Retina-Displays möglicherweise wieder ein Schub verliehen.</li>
<li><strong><em>Fonts:</em></strong> Das Webfonts bereits einige Akzeptanz erreicht haben, kommt ebenfalls zu pass. Wer andere Schriften zeigen will als die Standard-Fonts muss nicht länger zwingend auf Bilder zurückgreifen.</li>
<li><strong><em>HTML5 und CSS3:</em></strong> Die beiden Buzzwords der letzten Zeit. Nur ein Beispiel, wie diese Schlüsseltechnologien hochauflösenden Displays zu gute kommen: Mussten runde Ecken oder Verläufe bisher immer aus mehreren Bildern zusammengekachelt werden, lassen sich diese mit CSS3 vektorisiert programmieren.</li>
</ul>
<p>Generell kann man sagen: Online wird vektorisierter, skalierbarer und hochauflösender. Fast könnte man meinen, dies sei ein (weiterer) Hintergedanke bei der Anti-Flash-Kampagne von Apple gewesen. Die Fortschritte von HTML5 fügen sich jedenfalls nahtlos in das technische Puzzle, das Retina-Displays heute ermöglicht.</p>
<p>Wie sieht es mit dem Markt an Digital Publishing Lösungen aus, die sich mittlerweile zu einem spannenden Geschäftsfeld sowohl für Softwarefirmen als auch für Medien- und Marketingdienstleister entwickelt haben? Wie sind diese Lösungen auf das neue Display vorbereitet?</p>
<p>Der erste Blick fällt ernüchternd aus. Ich möchte gleich vorweg schicken, dass nicht erwartet werden kann, eine Woche nach Vorstellung des neuen iPads bereits schlüsselfertige Lösungen für das Retina-Display parat zu haben. Andererseits geht das Digital Publishing jetzt in das zweite Jahr und das Retina-Display ist eine Nagelprobe wie nachhaltig die bisher getroffenen technologischen Architekturentscheidungen waren.</p>
<p>Fast keines der vielen digitalen Magazine in meinem Archiv schaut auf dem neuen iPad gut aus. Das beschränkt sich leider nicht nur auf Bilder und grafische Elemente, auch Text ist in der Regel verpixelt und macht so kaum Spaß zu lesen. Je nach gewählter Typographie erinnert die Textwiedergabe an längst vergangen geglaubte Computer-Zeiten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-344" title="Wired-Retina" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/Wired-Retina1.jpg" alt="" width="580" height="335" /></p>
<p>Die obige Abbildung stammt aus dem App von Wired und wurde mit Adobe Digital Publishing Tools erstellt. Der Grund für die schlechte Darstellung des Textes ist, dass er intern nicht als Text hinterlegt ist, sondern als Bild im PNG-Format. In der Tat werden alle Seiten aus PNGs zusammengesetzt, die natürlich in der Auflösung von Nicht-Retina iPads angelegt sind. Über die Sinnhaftigkeit mit PNGs als Darstellungs-Basis zu arbeiten habe ich mich bereits <a href="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/pR_032011_Obermayr_Wo_steht_Tablet_Publishing_SICHER.pdf" target="_blank">an anderer Stelle</a> ausgelassen. Aus meiner Sicht bricht dieses Konzept mit Retina-Displays vollends in sich zusammen.</p>
<p>Adobe hat in diesem Zusammenhang ein Support-Dokument veröffentlicht: <a href="http://blogs.adobe.com/indesigndocs/2012/03/guidelines-for-creating-folios-for-ipad-3.html" target="_blank">http://blogs.adobe.com/indesigndocs/2012/03/guidelines-for-creating-folios-for-ipad-3.html</a> Darin – und nochmal: von den Software-Anbietern zum jetzigen Zeitpunkt mehr zu verlangen wäre Unsinn – werden im Prinzip zwei Strategien beschrieben:</p>
<ul>
<li><em>Jeweils ein Layout für hoch- und „niedrig“-auflösendes Gerät anlegen.</em> Das entspricht auch technisch in vielen Details dem, was App-Entwickler heute machen, wenn sie ihre Interfaces für Retina-Displays optimieren.</li>
<li><em>PDF als Basis für die Seite zu verwenden.</em> Dadurch werden die Nachteile von PNG egalisiert (siehe auch wieder <a href="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/pR_032011_Obermayr_Wo_steht_Tablet_Publishing_SICHER.pdf" target="_blank">hier</a>), vor allem bleibt Text Text und Vektoren bleiben Vektoren.</li>
</ul>
<p>Adobe hat in den letzten Versionen die Möglichkeiten von PDF als Hintergrund-Format in Folio-Dateien stetig ausgebaut. Einem solchen Einsatz steht also nichts mehr im Wege. Quark setzt mit seiner App Studio Lösung standardmäßig auf PDF als internes Format. Auch hier sind also die Weichen für ein passendes Rendering auf Retina-Displays gestellt. Das smarte an PDF ist nicht nur die Erhaltung der Objekttypen, auch die Bildauflösung kann in der gewünschten Qualität hinterlegt werden. So können Sie mit hochwertigen (Print-)Bildern arbeiten, und diese beim Export in die gewünschte Qualität downsampeln lassen. Dadurch müssen auch keine zwei Versionen des digitalen Magazins bereitgestellt werden (ein Aspekt hierbei ist jedoch die zusätzliche Datenmenge sowie der höhere Rechenaufwand beim Skalieren der Objekte – dies muss im Einzelfall getestet und abgewogen werden).</p>
<p>Also alles super im Digital Publishing mit PDF als Basis? Leider nein. Erste Tests auf dem neuen iPad zeigen in digitalen Magazinen, die auf PDFs basieren, ebenfalls grobe Verpixelungen. Dies gilt sowohl für Adobe als auch für Quark. So sieht etwa ein mit Quark App Studio erstelltes Magazin aus, das intern aus PDFs besteht:</p>
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_341" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-341 " title="PDFX_ready-Retina" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/PDFX_ready-Retina.jpg" alt="" width="560" height="386" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Über dem Text befindet sich als Vergleich, was möglich wäre, ein Screenshot, der als „Anreicherung“ angelegt ist. Dieser wird hochauflösend wiedergegeben.</dd>
</dl>
</div>
<p>Über die Gründe für dieses bei beiden Anbietern gleichen Verhaltens kann aktuell nur spekuliert werden. Es ist zu hoffen, dass diese Hürde bald aus dem Weg geräumt wird. Die Grundlagen für ein adäquates Ausnutzen des Retina-Displays wären mit PDF als Basis jedenfalls gelegt.</p>
<p>Für mich ist das Retina-Display auf dem neuen iPad kein Grund die bisher gewählten Pfade im Digital Publishing in Frage zu stellen. Mit PDF als Datengrundlage lassen sich die neuen Herausforderungen meistern. Komplett Bild-basierte Seitenrenderings sind jedoch konzeptionell am Ende – die Datenmenge vervierfacht sich hier in jedem Fall. Bei PDF-Lösungen muss dagegen besonders bei text-orientierteren Publikationen mit keiner signifikanten Erhöhung des Datenvolumens gerechnet werden. Abseits davon, und unabhängig vom Retina-Display, stellt sich natürlich weiterhin die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, statische Container (und das sind PDFs auch) als Grundlage für interaktive Magazinwelten zu verwenden. Smartere Lösungen mit adaptiven Layouts und HTML5-basierten Umsetzungen befinden sich in den Laboren. Der Markt wird sich zügig einfordern – egal ob niedrig oder hochauflösend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Georg Obermayr</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dynamic Publishing Serie: Teil 5 &#8211; Fazit</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 12:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dynamic Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Dynamic Publishing ist einfach. Man nehme Gestaltungsvorlagen mit denen die Design-Qualität gesichert wird, speise diese in ein System ein, dass die weltweite Zusammenarbeit koordiniert und die Grenze zwischen Layoutern und Fachabteilungen überwindet, und wenn man fertig ist drückt man auf den „Ausgabe“-Knopf: Schon ist die Markenbotschaft automatisch in allen Kanälen – von Print über Web bis hin zu iPhone, iPad und Facebook. Das ist alles. So einfach und doch so revolutionär ist Dynamic Publishing. In dieser Cleverprinting-Serie haben wir einen genauen Blick auf die Zutaten für das Publishing der Zukunft geworfen&#8230; Templates, die mit komplexen Layout-Mechaniken das trockene Papierwissen aus ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dynamic Publishing ist einfach. Man nehme Gestaltungsvorlagen mit denen die Design-Qualität gesichert wird, speise diese in ein System ein, dass die weltweite Zusammenarbeit koordiniert und die Grenze zwischen Layoutern und Fachabteilungen überwindet, und wenn man fertig ist drückt man auf den „Ausgabe“-Knopf: Schon ist die Markenbotschaft automatisch in allen Kanälen – von Print über Web bis hin zu iPhone, iPad und Facebook. Das ist alles. So einfach und doch so revolutionär ist Dynamic Publishing. In dieser <a href="http://www.cleverprinting.de/dynamic_publishing.html" target="_blank">Cleverprinting-Serie</a> haben wir einen genauen Blick auf die Zutaten für das Publishing der Zukunft geworfen&#8230;</p>
<p><span id="more-324"></span></p>
<ul>
<li><em>Templates,</em> die mit komplexen Layout-Mechaniken das trockene Papierwissen aus Corporate Design-Manuals zum Leben erwecken und wasserdicht designkonforme Layouts entstehen lassen. In diesen Templates steckt das ganze Know-How der Designer. Sie sind es, die mit der anspruchsvollen und wichtigen Arbeit der Template-Erstellung Dynamic Publishing erst möglich machen.</li>
<li><em>Redaktionssysteme,</em> welche die Zusammenarbeit in Teams steuern und Projekte durch Workflows schleusen. Diese Systeme reißen die bestehende Mauer zwischen Grafikern mit Layoutprogrammen und Fachabteilungen mit Office-Programmen ein. Alle Beteiligten arbeiten im selben System und können über webbasierte Oberflächen jederzeit auf den Projektfortgang Einfluss nehmen.</li>
<li><em>Automatisierungen</em> greifen das statusbasierte Arbeiten aus Redaktionssystemen auf und wirken in verschiedene Richtungen: Sie erzeugen nicht nur automatisch Verpackungs-Layouts oder Produktdatenblätter sondern versorgen auch Websites und sozialen Netzwerke mit Inhalten. Oder sie bringen neue Nachrichten aufs iPhone oder in das iPad-Magazin. Dieses crossmediale Publishing passiert automatisiert auf Grundlage von medienspezifisch gestalteten Templates.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-325" title="Infografik_Teil5" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Infografik_Teil5.jpg" alt="" width="550" height="268" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Templates, Redaktionssysteme und Automatisierungen sind die Grundvoraussetzungen für Marketing in einer globalisierten Welt und einer sich immer weiter fragmentierenden Mediennutzung.</em> Weil laufend neue Marketingkanäle entstehen ist eine separate Versorgung mit Inhalten kaum mehr wirtschaftlich zu erledigen. Das gleiche gilt für die Koordination von Projekten in immer größer und internationaler werdenden Teams. Dynamic Publishing legt hier Potentiale frei und macht das Marketing gleichzeitig zukunftssicher.</p>
<p>In dieser abschließenden Folge der Serie werden die drei Zutaten von Dynamic Publishing zu einem konkreten Projekt miteinander verwoben: <strong>Es gibt um eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/arosa/id398343027?mt=8" target="_blank">iPhone-Nachrichten App</a> für die Arosa Bergbahnen im schweizerischen Graubünden.</strong> Die App bietet vieles, was für Besucher und Freunde der Skiregion wichtig ist: Wetter, Webcams einen Pistenplan aber auch und vor allem aktuelle Nachrichten. Diese Nachrichten machen den Kern der App aus, sie bieten – oft tagesaktuell – Informationen zu Veranstaltungen, Aktionen oder zum Nachtleben.</p>
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_326" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-326" title="App_1" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/App_1.jpg" alt="" width="550" height="349" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Verschiedene Bereiche aus der Arosa-App</dd>
</dl>
</div>
<p>Bei der Konzeption der App bildeten die „Nachrichten-Ströme“ das zentrale Element: Sie sollten keine Insellösung sein und im Marketing möglichst wenig Zeit für die Inhaltspflege verursachen. Aus diesem Grund wurde die iPhone App eingebunden in einen nachhaltigen Architekturentwurf – die App wurde, neben den anderen Marketing-Maßnahmen, Teil eines Dynamic Publishing-Systems.</p>
<p><strong>Und das geht so:</strong></p>
<ol>
<li>Für eine Veranstaltung in Arosa werden die Werbemittel erstellt. Dazu sollen vor Ort Plakate aufgestellt und Handzettel verteilt werden. Diese werden im Print-Layoutprogramm erstellt. Dabei kommen natürlich möglichst intelligent gebaute Designvorlagen (Templates) zum Einsatz, die das Corporate Design bereits in weiten Teilen automatisiert berücksichtigen. Die Ausarbeitung dieser Templates ist die Kerndisziplin der Kreativen und Designer. Nur mit gut gebauten Templates kann Dynamic Publishing Wirklichkeit werden.
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_327" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-327" title="Designs" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Designs.jpg" alt="" width="550" height="187" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Grafik-Designs werden auf Grundlage von flexiblen, CD-konformen, Templates ausgearbeitet und in einen Abstimmungsprozess überführt.</dd>
</dl>
</div>
</li>
<li>Im klassischen Prozess würden anschließend per E-Mail PDFs hin und her geschickt um Inhalte und Gestaltung abzustimmen. Der Kunde markiert dann im PDF seine Änderungen, schickt diese wieder zurück, wartet auf das korrigierte PDF, kontrolliert seine Änderungen nach, markiert neue Änderungen&#8230;<br />
<em>In einer Dynamic Publishing-Umgebung wird der Kunde dagegen direkt in den Prozess eingebunden und kann mit einer Internet-basierten Oberfläche seine Änderungen direkt anbringen.</em> Sobald das gemacht ist, schickt er die „Aufgabe“ über das System wieder an die Agentur zurück. So wird das Projekt Stück für Stück durch einen Workflow bis hin zur Druckfreigabe gebracht. Es gibt in diesem Prozess keine Ansichts-PDFs und kein langwieriges Nachkontrollieren. Alle arbeiten integriert im selben System. Durch den modularen Aufbau kann <em>gleichzeitig</em>an Projekten gearbeitet werden. Der Kunde schreibt über das Web an den Texten während der Layouter im Layoutprogramm an der Gestaltung feilt. Die Synchronisation zwischen beiden erfolgt in Echtzeit. Das eröffnet auch tolle Möglichkeiten für besseres Projektmanagement: Fragen wie „Wo hängt der Text gerade?“ oder „Wie weit sind wir schon mit der Anzeige?“ können über das System direkt beantwortet werden und verursachen kein nerviges Projektchaos. Kollaboration über ein Redaktionssystem ist ein neues Arbeitsgefühl, das, einmal erlebt, unverzichtbar wird.</p>
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_328" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-328" title="QPS_WebHub_1" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/QPS_WebHub_1.jpg" alt="" width="550" height="699" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der Kunde kann über einen integrierten Online-Zugriff direkt in das Projekt eingreifen und etwa Texte selbst ändern. Die „normale“ Agentur-Umgebung ist immer im Hintergrund und gleicht sich in Echtzeit ab.</dd>
</dl>
</div>
</li>
<li>Hat das Print-Produkt die Druckfreigabe erreicht, wird automatisch auf Grundlage des Status „Ausgabe“ ein Druck-PDF produziert. Aber nicht nur das. Über eine spezielle „Send to Mobile“ Checkbox im Redaktionssystem wird die Information auch automatisiert auf dem iPhone veröffentlicht. <em>Dabei wird aber nicht einfach 1:1 ein PDF in die App von Arosa transferiert. Vielmehr werden die Inhalte aus der Print-Gestaltung entnommen und in einer optimierten Form auf dem iPhone neu zusammengestellt.</em> Das passiert über eine sog. XML-Transformation, welche die Inhalte von der Gestaltung trennt und diese spezifisch für den jeweiligen Ausgabe-Kanal darstellt. Die Nachricht im iPhone-App wird so quasi zur automatisch erzeugten „Zweit-Verwertung“ des Print-Produkts. Das wichtigste ist aber, dass die Pflege des iPhone-Kanals so ohne weiteren Mehraufwand erledigt werden kann.<br />
Übrigens: Aus diesem Print-zentrischen Prozess kann jederzeit ausgebrochen werden. So kann auch die Bereitstellung von iPhone-Exclusivinhalten abgebildet werden. Diese können dann natürlich später auch in anderen Kanälen wiederverwendet werden.</p>
<div class="mceTemp" draggable="">
<dl id="attachment_329" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-329" title="App-Prozess" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/App-Prozess.jpg" alt="" width="550" height="345" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Echtes Crossmedia-Publishing trennt den Inhalt von der Gestaltung. Aufgrund eines „Auslösers“ (Trigger) im Redaktionssystems wird ein Prozess angestoßen der das gestaltete Print-Produkt in seine Einzelteile zerlegt und auf dem iPhone neu zusammengesetzt – natürlich CD-konform.</dd>
</dl>
</div>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dadurch entsteht eine spannende strategische Perspektive: Genauso wie der iPhone-Kanal können zukünftig auch weitere Marketing-Kanäle angebunden werden. Etwa der Internet-Auftritt. Oder weitere Smartphone-Plattformen. Der Aufwand z.B. eine Android-App anzubinden ist nicht mehr hoch, weil die Nachrichtenströme ja bereits existieren. So wird Inhalts-Aufbereitung und -Ausgabe aus einem Guss möglich: Der einmal erzeugte Inhalt kann beliebig wieder verwendet werden. Es entstehen Synergieeffekte, gerade weil aufwändige, manuelle und fehleranfällige Copy/Paste-Vorgänge und Abgleichungen zwischen verschiedenen Medien komplett entfallen.</p>
<p><strong>Das Arosa-Projekt ist keine Vision, es ist Realität. Templatebasiertes Publishing, neue Kollaboration und crossmediale Ausgabe sind keine Tagträume mehr.</strong> Die Philosophien, die hinter Dynamic Publishing stehen, markieren einen Wendepunkt in der Medienproduktion. <em>Zukünftige Projekte werden weniger in den eingefahrenen Prozessen des klassischen Desktop Publishing stattfinden sondern mehr in den neuen Paradigmen von Dynamic Publishing.</em> Eine große Chance für die Kreativbranche, deren Arbeit wichtiger, anspruchsvoller und weniger austauschbar wird. Durch die neu gewonnene Agilität im Marketing entstehen auf Kunden- und Agenturseite langfristig Zeit- und Kosteneinsparungen und so auch Marktvorteile. Alles was Sie für zukunftssicheres Publishing brauchen ist da – Packen Sie’s an!</p>
<p><em>Georg Obermayr</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lessons Learned im Digital Publishing</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/lessons-learned-im-digital-publishing</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps-gestalten.de ist ein neues Projekt von Detlev Hagemann, Matthias Günther und mir. Heute habe ich dort einen Beitrag zum PDFX-ready App veröffentlicht. Darin gibt es gewissermaßen einen Blick hinter die Kulissen des App-Prozesses. Welche Lektionen habe ich bei der Erstellung des Apps gelernt? Weg von Print! Mein erster Entwurf war deutlich zu nah dran an den Gesetzmäßigkeiten von Print. Das hat zwar eine große visuelle Nähe zur Print-Fassung hergestellt, wirkte aber nicht „natürlich“ auf dem Tablet. Erst als ich Stück für Stück die Konventionen des Print-Designs über Bord geworfen habe, bin ich zu einem iPad-Erlebniss gekommen. Inhalte neu denken! Inhalte funktionieren ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/LessonsLearned.jpg" alt="Lessons Learned im Digital Publishing" title="Lessons Learned im Digital Publishing" width="620" height="390" class="alignnone size-full wp-image-461" /></p>
<p><a href="http://www.apps-gestalten.de" target="_blank">Apps-gestalten.de</a> ist ein neues Projekt von Detlev Hagemann, Matthias Günther und mir. Heute habe ich dort einen Beitrag zum PDFX-ready App veröffentlicht. Darin gibt es gewissermaßen einen Blick hinter die Kulissen des App-Prozesses. Welche Lektionen habe ich bei der Erstellung des Apps gelernt?</p>
<ul>
<li><strong>Weg von Print!</strong> Mein erster Entwurf war deutlich zu nah dran an den Gesetzmäßigkeiten von Print. Das hat zwar eine große visuelle Nähe zur Print-Fassung hergestellt, wirkte aber nicht „natürlich“ auf dem Tablet. Erst als ich Stück für Stück die Konventionen des Print-Designs über Bord geworfen habe, bin ich zu einem iPad-Erlebniss gekommen.</li>
<li><strong>Inhalte neu denken!</strong> Inhalte funktionieren im Print anders als auf dem iPad. Immer wenn ich zu sklavisch versucht habe, die Inhalte auf die Fläche des iPads zu bringen, bin ich gescheitert. Auf dem Tablet ist die Informations-Architektur entscheidend. Inhalte wollen spielerisch und interaktiv erschlossen werden. Daher muss man oft Dinge verbergen oders anders gewichten und Inhaltsblöcke zueinander in neue Kontexte bringen. Die besten Seiten sind die, die erst durch die Interaktion mit dem Betrachter zum Leben anfangen.</li>
<li><strong>Interaktionen sichtbar machen!</strong> Wenn man an einem Layout arbeitet, erscheinen die erdachten interaktiven Features immer klar. Wenn aber ein Fremder das eigene Produkt in die Hand nimmt, merkt man erst, ob das Design trägt. Nur wenn alle Interaktionsmöglichkeiten optisch eindeutig erkennbar sind, werden diese auch genutzt. Und nur dann macht das App auch Spaß zu Bedienen.</li>
<li><strong>Das Medium nutzen!</strong> In der App von PDFX-ready können E-Mails mit den Programmeinstellungen verschickt werden. Screenshots – im Print of zu klein und nicht zu lesen – lassen sich nun vergrößern. Eine Liste, die online immer aktuell gepflegt wird, wird als Online-Inhalt eingespiegelt. Alles Beispiele für Dinge, die nur auf dem Tablet funktionieren. Durch den sinnvollen Einsatz dieser Möglichkeiten, in Kombination mit den drei anderen Punkten, werden die Seiten lebendig und dreidimensional.</li>
</ul>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie drüben bei <a href="http://www.apps-gestalten.de/15-design/gestaltungstechniken/12-pdfx-ready-app-transformationen-zwischen-print-und-tablet" target="_blank">Apps-gestalten.de</a>&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PDFX-ready Leitfaden als iPad-Fassung verfügbar</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/pdfx-ready-leitfaden-als-ipad-fassung-verfugbar</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 16:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[PDFX]]></category>
		<category><![CDATA[QuarkXPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Print- und PDF-Fassung des neuen PDFX-ready Leitfadens V2 wurde in der Nacht auf Samstag auch die iPad-Fassung freigegeben. Das in der Zwischenzeit viel beachtete Werk steht damit in interaktiv erlebbarer Form bereit! Hier der Link in den App Store: http://itunes.apple.com/de/app/pdfx-ready/id500554694?mt=8 Die iPad-Fassung des PDFX-ready Leitfadens ist keine einfache Adaption der Print-Ausgabe. Vielmehr werden die Vorteile des digitalen Mediums intensiv genutzt. Mit dem iPad ist es nicht nur möglich Inhalte ansprechend zu präsentieren, vielmehr lässt sich hier auf spielerische Weise das Wissen rund um den neuen PDF/X-4 Workflow gezielter vermitteln. Für die Schulung und Instruktion im Betrieb ist diese ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-318 alignnone" title="Motiv-iPad-PXR" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Motiv-iPad-PXR.jpg" alt="" width="464" height="330" /><br />
Nach der Print- und PDF-Fassung des neuen PDFX-ready Leitfadens V2 wurde in der Nacht auf Samstag auch die iPad-Fassung freigegeben. Das in der Zwischenzeit viel beachtete Werk steht damit in interaktiv erlebbarer Form bereit!</p>
<p><strong>Hier der Link in den App Store: </strong><br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/pdfx-ready/id500554694?mt=8 " target="_blank">http://itunes.apple.com/de/app/pdfx-ready/id500554694?mt=8 </a></p>
<blockquote><p>Die iPad-Fassung des PDFX-ready Leitfadens ist keine einfache Adaption der Print-Ausgabe. Vielmehr werden die Vorteile des digitalen Mediums intensiv genutzt. Mit dem iPad ist es nicht nur möglich Inhalte ansprechend zu präsentieren, vielmehr lässt sich hier auf spielerische Weise das Wissen rund um den neuen PDF/X-4 Workflow gezielter vermitteln. Für die Schulung und Instruktion im Betrieb ist diese zusätzliche Version des Verein PDFX-ready ideal geeignet, die Informationen in der iPad Variante lässt sich gut neben dem Arbeitsplatz nutzen und erhöht somit den Lernerfolg. Der PDF-Workflow von PDFX-ready wird somit in bisher ungekannter Weise lebendig und erlebbar.</p></blockquote>
<p>Ich durfte in den letzten Monaten die spannende Aufgabe übernehmen, diese Transformation der Print-Fassung in eine adäquate iPad-Umsetzung durchzuführen. Dabei konnte ich viele weitere Erfahrungen über die Funktionsweise des Mediums iPad, Best Practices und mögliche Stolperfallen sammeln. Als Tool und Plattform habe ich dabei auf das Quark App Studio gesetzt.</p>
<p>Seit Veröffentlichung des PDFX-ready V2 Workflows sind jetzt gut drei Monate vergangen. In fünf Vorträgen in der Schweiz und Deutschland konnte allein ich das Thema größeren Zuhörerschaften vorstellen.  Andere Mitglieder von PDFX-ready haben ebenfalls viele Vorträge gehalten. Einen Bericht der letzen Veranstaltung in Burgdorf/CH finden Sie <a href="http://www.druckindustrie.ch/de/news/news/detailansicht/article/471/pdfx-ready-v/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Mit der iPad-Fassung unseres Leitfadens steht jetzt ein völlig neues Lernmittel bereit, das uns hoffentlich noch viel Spaß machen wird. Was denken Sie zur neuen Fassung und zum Digital Publishing im generellen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PDFX-ready V2 Workflow ausgerollt</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/pdfx-ready-v2-workflow-ausgerollt</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[ColorManagement]]></category>
		<category><![CDATA[PDFX]]></category>
		<category><![CDATA[Prepress]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast einjähriger Arbeit war es letzten Mittwoch in Zürich soweit: Wir haben den neuen PDFX-ready Leitfaden V2 vorgestellt. Am Wochenende wurde das 56-Seitige Werk dann zusammen mit den dazugehörigen Farbeinstellungen, PDF-Exporteinstellungen und PDF-Prüfprofilen zum kostenlosen Download auf der PDFX-ready Homepage freigegeben. Beim neuen PDFX-ready Leitfaden handelt sich nicht um ein Update der Vorgängerversion, sondern um eine komplette Überarbeitung. Der Leitfaden beschreibt die Erstellung, Verarbeitung und Ausgabe von PDF/X-4 Dateien. Gerade das Arbeiten mit medienneutralen Farben in Kombination mit Transparenzen erfordert besondere Verarbeitungseinstellungen. Meines Wissens ist der PDFX-ready V2 Workflow die erste durchgängige Beschreibung eines PDF/X-4-Ablaufs im deutschprachigen Raum. Den ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-94" title="Logo PDFX-ready" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/08/pdfxlogo.gif" alt="" width="176" height="30" />Nach fast einjähriger Arbeit war es letzten Mittwoch in Zürich soweit: Wir haben den neuen PDFX-ready Leitfaden V2 vorgestellt. Am Wochenende wurde das 56-Seitige Werk dann zusammen mit den dazugehörigen Farbeinstellungen, PDF-Exporteinstellungen und PDF-Prüfprofilen zum kostenlosen Download auf der PDFX-ready Homepage freigegeben.</p>
<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Teaserbild_HP-2.jpg" alt="PDFX-ready Leitfaden V2" title="PDFX-ready Leitfaden V2" width="620" height="390" class="alignnone size-full wp-image-458" /></p>
<p>Beim neuen PDFX-ready Leitfaden handelt sich nicht um ein Update der Vorgängerversion, sondern um eine komplette Überarbeitung. Der Leitfaden beschreibt die Erstellung, Verarbeitung und Ausgabe von PDF/X-4 Dateien. Gerade das Arbeiten mit medienneutralen Farben in Kombination mit Transparenzen erfordert besondere Verarbeitungseinstellungen. Meines Wissens ist der PDFX-ready V2 Workflow die erste durchgängige Beschreibung eines PDF/X-4-Ablaufs im deutschprachigen Raum.</p>
<p>Den Leitfaden durfte ich zusammen mit Peter Kleinheider im Teamwork und in Abstimmung mit René Theiler vom Verband Schweizer Druckindustrie schreiben. Der Leitfaden ist der Ergebnis vieler hitziger und tiefgreifender Diskussionen innerhalb der PDFX-ready Arbeitsgruppe.</p>
<p>Die ersten Reaktionen auf unsere neuen Handreichungen sind durchaus positiv. Machen Sie sich selbst ein Bild von PDFX-ready V2 unter <a href="http://www.pdfx-ready.ch" target="blank">www.pdfx-ready.ch</a>! Was meinen Sie?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cleverprinting Newsletter: Quark AppStudio</title>
		<link>http://www.georgobermayr.de/index.php/cleverprinting-newsletter-quark-appstudio</link>
		<comments>http://www.georgobermayr.de/index.php/cleverprinting-newsletter-quark-appstudio#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 19:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Obermayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[QuarkXPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Cleverprinting Newsletter durfte ich das neue AppStudio von Quark für QuarkXPress 9.1 genauer unter die Lupe nehmen: Hier geht es zum Artikel&#8230; Ein weiterer Bericht von mir dazu ist in der aktuellen PAGE zu finden: www.page-online.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/AppStudio.jpg" alt="Quark App Studio Diashow" title="Quark App Studio Diashow" width="620" height="390" class="alignnone size-full wp-image-463" /></p>
<p><a href="http://www.cleverprinting.de/quark_appstudio.html"><img class="alignleft size-full wp-image-37" title="Cleverprinting" src="http://www.georgobermayr.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/cp_logo.gif" alt="" width="250" height="38" /></a>Für den Cleverprinting Newsletter durfte ich das neue AppStudio von Quark für QuarkXPress 9.1 genauer unter die Lupe nehmen:</p>
<p><a href="http://www.cleverprinting.de/quark_appstudio.html" target="_blank">Hier geht es zum Artikel&#8230;</a></p>
<p>Ein weiterer Bericht von mir dazu ist in der aktuellen PAGE zu finden: <a href="http://www.page-online.de/" target="_blank">www.page-online.de</a></p>
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