Vortrag bei bookmarks 2014

An der tollen Veranstaltung bookmarks 2014, einer Tagung für Buchgestalter und Hersteller der Typographischen Gesellschaft München und des mediacampus Frankfurt durfte ich vor ein paar Wochen einen Vortrag mit der Überschrift “Magazine zwischen Papier und Pad” halten. In der Beschreibung für den Vortrag hieß es:

Die medialen Grenzen verwischen: Bücher werden geswiped, Magazine digital geblättert und auch in gedruckten Werken kann man heute – gelegentlich – navigieren. Anhand von konkreten Beispielen wird der Unterschied im Produktionsablauf von Print und Digital erläutert.”

Wer allerdings mit einem Showcase der aktuellen Best Practices im Digital Publishing rechnete wurde möglicherweise enttäuscht: Zu groß sind mittlerweile meine Zweifel an der Substanz hinter dem Hype rund ums “Digital Publishing”. So widmete sich mein Vortrag mehr der grundlegenden Frage wie Digital funktioniert und ob wir auf dem richtigen Kurs mit Digital Publishing sind.

Hier sind die Folien des Vortrags in Deutsch:

Und hier in Englisch:

Da die Folien für sich wahrscheinlich etwas schwer zu verstehen sind habe ich auf der Plattform medium.com (passend zum Thema …) einen längeren Artikel dazu verfasst. Darin gehe ich auch noch weiter darauf ein, was “falsch” ist mit dem heutigen Digital Publishing. Hier geht es zum Artikel:

Are we on the right track with today’s digital publishing?

Ich bin mir sicher, das Thema wird uns die nächste Zeit beschäftigen. Die Suche nach natürlichen digitalen Publishing-Formen hat gerade erst begonnen.

 

Georg Obermayr

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